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Herzlich Willkommen
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- Warum neben OpenStreetMap ein neues Projekt nur für die Gewässerinformationen?
In verschiedenen Diskussionen haben wir erstaunt bemerkt, daß Leute, die Feuer und Flamme für OpenStreetMap sind, vehement fordern, daß wir die FreieTonne zugunsten von OpenStreetMap aufgeben. Wir glauben nicht, daß dies richtig wäre, da Gewässerkarten eine ganz eigenständige Ansicht haben müssen, die sich deutlich von der einer Straßenkarte unterscheidet. So wollen wir z.B. für die normale Törnplanung auch in Zoomstufen, in denen ganz Deutschland auf dem Bildschirm zu sehen ist, noch die großen Bundeswasserstraßen abbilden. Für die Törnplanung, grundlegende Entfernungsbestimmungen usw. ist dies unabdingbar. Eine normale Straßenkarte kann aber in einer solchen Auflösung die relevanten Gewässer gar icht mehr darstellen. Also brauchen wir eine spezielle Ansicht, unsere FreieTonne eben.
Im Übrigen haben wir unsere Datenbank inzwischen so organisiert, daß wir unsere Daten direkt mit in die OSM-Datenbank einpflegen, und auch Änderungen von Openstreetmap übernehmen können. Wir sehen uns also letztlich als Teil von Openstreetmap :-)
- Ich mache doch nicht Eure Arbeit, und fahre jede einzelne Tonne an, um die Position zu ermitteln, damit Ihr dann damit Eure Kohle verdient!!!
Eine entrüstete Aussage eines Sportfreundes aus meinem Verein. Unsere Arbeit? Wir haben die Datenbank mit viel Aufwand programmiert, und unser Projekt entwickelt. Die Ergebnisse stehen jedermann kostenlos, unverschlüsselt und als dauerhaft eigener Datensatz zur Verfügung. Je mehr Leute sich beteiligen, umso besser das Ergebnis, um so genauer und aussagekräftiger unsere Karte. Es mag jeder selbst entscheiden, wer den Nutzen von unserem Projekt haben wird, wenn es wirklich funktionieren sollte ;-)
Und im Ernst: Der laufende Unterhalt des Servers und die Aufwendungen für Programmierung usw. kosten auch ein wenig. Sie haben Ideen, wie wir das finanzieren können, ohne die Leichtigkeit des Verkehrs zu beeinträchtigen? Her damit!
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